Gesten morgen machte ich Ordnung in meinem Büro und erlaubte mir, mich von all dem zu befreien, was einfach nur Raum wegnimmt und einem schier die Luft zum Atmen raubt.

Dabei bin ich auf einige Notizen aus einem Coaching mit Sabine, eine meiner Kundinnen, gestossen:

Als Sabine zu mir kam, hatte sie zwar zwar eine Website und große Träume, aber wusste nicht wie sie an Kunden kommen soll. Ihr Business schleppte sich so vor sich hin.

Sie las viele Bücher, recherchierte Tag und Nacht im Internet und fand jede Menge an Informationen zu unzähligen Strategien. Kunden gewann sie dadurch aber nicht, denn sie kämpfte mit mehreren Stolpersteinen:

Stolperstein #1: sie war überhaupt nicht sichtbar für ihre Kunden, weil sie nicht wusste wie. Die Versuche, die sie unternommen hatte, hatten alle fehl geschlagen

Stolperstein #2: ihr graute vor der ganzen Technik

Stolperstein #3: ihr fehlte auch ein wenig das Vertrauen, das es geht und ein bestärkendes Umfeld, also Gleichgesinnte, die an sie glauben

Stolperstein #4: sie hatte noch gar kein richtiges Angebot oder Pakete. Das Thema Verkauf war ihr sowieso ein Dorn im Auge

Stolperstein #5: sie schaffte es einfach nicht, ihrem WARUM konstant zu folgen, also ihrer Herzens-Vision treu zu bleiben. Immer wieder kam anderes dazwischen; die Familie, ihr Engagement an Events oder einfach zermürbende Gedanken wie es weitergehen soll. So verlor sie den Fokus und dabei auch langsam die Lust.

Als ich diese Notizen las, bekam ich Gänsehaut. Vor wenigen Tagen hatte ich nämlich einen kurzen Austausch mit ihr. Waouh dachte ich, was Sabine heute, nur 6 Monate später, geschafft hat, ist bemerkenswert. Gleichzeitig wurde mir bewusst, wie lange ich mich selbst genau wegen dieser Stolpersteine zurück genommen habe.

Auweia dachte ich, ich selbst hatte sogar noch einen weiteren Stolperstein: das Geld

Stolperstein #6: Ich glaubte fest daran, dass ich keine Hilfe brauche. Mein Erspartes wurde immer weniger und glaub mir, es fällt mir nicht leicht, dies hier so öffentlich preis zu geben. Je weniger von meinen Ressourcen übrig blieb, umso weniger war ich bereit, auch nur CHF 1.— zu investieren, bevor ich nicht einen Anstieg meines Kundenflusses sah. Doch der Kundenfluss blieb aus. Als ich dann die Gelegenheit hatte, mit einem genialen Mentor zu arbeiten, war meine Antwort auf sein Paket: „Das kann ich mir nicht leisten.“ Nur wenige Tage später begriff ich, dass ich ja genau deswegen Hilfe gesucht hatte: ich wollte mir helfen lassen, wie ich mit Leichtigkeit und Freude meine Wunsch-Kunden gewinnen und mich dabei grossartig fühlen kann. Meine Kunden sollen sich mit Begeisterung für die Arbeit mit mir engagieren, weil sie durch meine Hilfe geniale Ergebnisse erreichen können.

Da wurde mir bewusst, dass ich, wenn ich bisher etwas wirklich wollte, immer das Geld dafür aufgebracht habe. In dem Moment, in dem ich den Entscheid gefällt hatte, das Geld für diesen Mentor zu beschaffen, haben sich für mich neue Möglichkeiten aufgetan.

Plötzlich war ich zu 100% dabei, denn ich wusste, ich kann das und ich will das. Vor Allem aber möchte ich nicht mehr länger an diesen Stolpersteinen hängen bleiben. Ich wollte jemanden an meiner Seite, der mir hilft, meine Arbeitsstrukturen zu verbessern, sichtbarer zu werden und JA natürlich endlich mehr meiner Wunschkunden zu begeistern.

Keine Woche später meldete sich bereits eine neue Kundin bei mir mit dem Wunsch, mit mir zusammen zu arbeiten 😉 …. Und so ging es von da an auch weiter.

Noch Fragen?

Ich sage Dir – Du kannst das auch.

Herzlich,

Deine Claudia Conradi

Business & Mindset Coach